Bewässerung

Zisterne im Garten: lohnt sich das?

Ratgeber · 5 Min. Lesezeit · von Gruber GaLaBau
Naturnaher Bachlauf mit Wasser und Naturstein in Weingarten

Trockene Sommer werden häufiger – und Leitungswasser für den Garten teurer. Eine Zisterne sammelt das Regenwasser vom Dach und macht es für Rasen, Beete und die automatische Bewässerung nutzbar. Doch wann lohnt sich die Investition wirklich?

Was bringt eine Zisterne?

  • Kosten sparen: kostenloses Regenwasser statt teurem Trinkwasser fürs Gießen.
  • Unabhängigkeit: auch bei Trockenheit und möglichen Gießverboten versorgt.
  • Bessere Pflanzen: kalkarmes, weiches Regenwasser tut Beeten und Rasen gut.
  • Nachhaltig: entlastet die Kanalisation bei Starkregen.

Welche Größe ist sinnvoll?

Als grobe Orientierung gilt: pro Quadratmeter Gartenfläche etwa 20–60 Liter Speichervolumen, je nach Bepflanzung und Region. Wir berechnen die passende Größe anhand Ihrer Dach- und Gartenfläche – damit die Zisterne weder zu klein noch unnötig teuer ist.

Wann lohnt es sich?

Besonders bei größeren Rasenflächen, vielen Beeten oder einer automatischen Bewässerung amortisiert sich eine Zisterne über die Jahre. In Kombination mit einer Versenkregner-Anlage holen Sie das meiste heraus.

Tipp aus der Praxis

Planen Sie die Zisterne am besten gleich mit der Bewässerung zusammen. Wer beides aus einer Hand baut, spart Schnittstellen – und die Technik passt von Anfang an zusammen.

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